Falken DD http://falkendresden.blogsport.de Sozialistische Jugend - Die Falken in Dresden Wed, 29 Dec 2010 18:21:15 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 en Umzug… http://falkendresden.blogsport.de/2010/12/29/umzug/ http://falkendresden.blogsport.de/2010/12/29/umzug/#comments Wed, 29 Dec 2010 18:21:15 +0000 Robert Allgemein http://falkendresden.blogsport.de/2010/12/29/umzug/ Liebe Freund_innen,
wir sind umgezogen. Den Blog der Falken Dresden findest du ab sofort zusammen mit dem Blog der Falken Leipzig und der Falken Sachsen auf falken-sachsen.de.

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Die Prießnitzpiraten sind wieder da! http://falkendresden.blogsport.de/2010/10/31/die-priessnitzpiraten-sind-wieder-da/ http://falkendresden.blogsport.de/2010/10/31/die-priessnitzpiraten-sind-wieder-da/#comments Sun, 31 Oct 2010 20:53:41 +0000 Franzi Allgemein Kindergruppe http://falkendresden.blogsport.de/2010/10/31/die-priessnitzpiraten-sind-wieder-da/ Nach den Camps im Sommer und einer Atempause der Helfer_innen im Herbst ist es endlich wieder soweit und die Prießnitzpiraten treffen sich um die Dresdner Neustadt unsicher zu machen.
Am 06.11.2010, wie immer von 14 bis 17 Uhr, trifft sich die Kindergruppe der Dresdner Falken mit Sophie und Sebastian um Kerzen zu basteln. Ort ist die Genossenschaft in der Prießnitzstraße 20.

Weitere Termine für die Treffen der Prießnitzpiraten sind:
18.12.2010
22.01.2011
19.02.2011
05.03.2011

Wenn ihr Lust habt dabei zu sein, meldet euch doch einfach bei uns: info@falken-dresden.de

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Noch freie Plätze im Roten Sommercamp http://falkendresden.blogsport.de/2010/06/27/noch-freie-plaetze-im-roten-sommercamp/ http://falkendresden.blogsport.de/2010/06/27/noch-freie-plaetze-im-roten-sommercamp/#comments Sun, 27 Jun 2010 21:14:19 +0000 Robert Allgemein http://falkendresden.blogsport.de/2010/06/27/noch-freie-plaetze-im-roten-sommercamp/

Für Kurzentschlossene:

Das Rote Sommercamp der Falken Sachsen ist eine Camp für alle, die politisch interessiert sind. Gemeinsam wollen wir mit Diskussionen, Spielen, Workshops, Ausflügen, Partys und Ferien, jede Menge Spaß haben und uns überlegen, wie eine gerechte Welt aussehen könnte.
Zum dritten Mal findet nun das Camp für Menschen ab 15 Jahren (bis „open end“) statt!
Jede_R kann hier mit den Falken eine andere Welt kennen lernen und erleben.
Wir wollen neue Leute treffen, uns politisch betätigen und weiterbilden und natürlich kommen Spiele und Ausflüge nicht zu kurz!
Dieses Jahr geht es vom 25. Juli bis 7. August 2010 ins Falkencamp Flörsbachtal in Hessen mit eigener Sauna, Freibad in der Nähe, Frankfurt und Nürnberg mit dem Reichsparteitagsgelände als politische Ausflugsziele. Der Teilnahmepreis beträgt je nach Selbsteinschätzung 190, 225 oder 260 Euro. Wenn du noch Fragen hast, einfach schnell eine Mail an info@rotes-sommercamp.de

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Für bessere Lebensbedingungen von Flüchtlingen http://falkendresden.blogsport.de/2010/05/01/fuer-bessere-lebensbedingungen-von-fluechtlingen/ http://falkendresden.blogsport.de/2010/05/01/fuer-bessere-lebensbedingungen-von-fluechtlingen/#comments Sat, 01 May 2010 11:48:59 +0000 Robert Allgemein http://falkendresden.blogsport.de/2010/05/01/fuer-bessere-lebensbedingungen-von-fluechtlingen/ Wir unterstützen den Antrag an den Dresdner Stadtrat der Kampagne gegen Ausgrenzung für bessere Lebensbedingungen von Flüchtlingen. Konkret: wir wollen, dass Flüchtlinge dort wohnen können, wo sie möchten. Dies sollte eigentlich normal sein. Für Flüchtlinge gilt dies nicht: Sie sind gezwungen, in schlechten Heimen zu wohnen. Für uns ist das eine Form von Rassismus, die wir nicht hinnehmen können.

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Offener Brief zum Mangel an soziokultureller Projektfläche http://falkendresden.blogsport.de/2010/05/01/offener-brief-zum-mangel-an-soziokultureller-projektflaeche/ http://falkendresden.blogsport.de/2010/05/01/offener-brief-zum-mangel-an-soziokultureller-projektflaeche/#comments Sat, 01 May 2010 11:41:47 +0000 Robert Allgemein http://falkendresden.blogsport.de/2010/05/01/offener-brief-zum-mangel-an-soziokultureller-projektflaeche/ Wir unterstützen den offenen Brief des AK Freiraum zum Mangel an soziokultureller Projektfläche in Dresden. Wir wollen mehr selbstverwaltete Räume für soziale und kulturelle Projekte!

Offener Brief an die Dresdner Stadtregierung
zum Mangel an soziokultureller Projektfläche

Sehr geehrte Stadtregierung,

Wir wenden uns an Sie, um den offensichtlichen Mangel an Unterstützung für unkommerzielle soziokulturelle Projekte im Raum Dresden zu kritisieren.

Wie wir der Tagespresse der letzten Monate entnehmen mussten, werden in Dresden und Sachsen momentan massiv Mittel für ohnehin unterfinanzierte Projekte gekürzt. Wir nehmen beispielsweise Bezug auf die Kürzung der Jugendhilfe des Landes, die von der Stadt nur zu einem geringen Teil ausgeglichen wird, die Umwälzung der Sende- und Leitungskosten auf die freien Radios in Sachsen durch die Novellierung des Sächsischen Privatfunkgesetzes, sowie die Auflösung der kommunalen Streetworkbüros durch das städtische Jugendamt.
Obwohl die Stadt Dresden sogar auf ihrer Homepage die Notwendigkeit von ehrenamtlichem Engagement hervorhebt, haben es BürgerInnen schwer, sich jenseits städtischer Einrichtungen sozial zu engagieren. Gerade für selbstorganisierte Initiativen und Vereine fehlen erschwingliche Projektflächen und finanzielle Unterstützung. Durch das Fehlen dieser, sowie hoher bürokratischer Hürden, fällt es vor Allem, aber nicht nur, Jugendlichen schwer, ihre Ideen zu verwirklichen.
Auch in städtischen Entwicklungsplanungen wird zuvor genanntes Bürgerengagement meist zugunsten profitorientierter Überlegungen oder etablierter sozialer/kultureller Einrichtungen übergangen.

Verschiedene Bemühungen auf erwähnte Missstände aufmerksam zu machen oder diese zu beseitigen, scheiterten bis zum jetzigen Zeitpunkt an konsequenter Nichtbeachtung durch die Stadt. Hier möchten wir einige Beispiele nennen:
Die „Initiative für ein Soziales Zentrum“ bemühte sich jahrelang darum, teilweise aus privaten Mitteln ein Objekt zur Nutzung durch soziale und kulturelle Gruppen zu erwerben. Im vergangenen Jahr mussten die Beteiligten konstatieren, dass diese Bemühungen aufgrund fehlender Kooperationsbereitschaft städtischerseits in Dresden zum Scheitern verurteilt seien.
Auf mehreren Demonstrationen, beispielsweise der sog. „Nachttanzdemo für alternative Freiräume“ mit bis zu 1200 TeilnehmerInnen, manifestierte sich die Forderung vieler Initiativen nach Projektflächen. Jenseits von starker Polizeipräsenz gab es hierauf keine offizielle Auseinandersetzung mit der Thematik.
Auch das Wächterhausmodell, in Leipzig gut funktionierend, ist bis jetzt trotz des akuten, substanzbedrohenden Leerstandes und des Bedarfs an gestaltbarem Raum hier bis jetzt nicht umsetzbar. Seit über einem Jahr engagiert sich der Verein „HausHalten Dresden“ um sozial nutzbare Flächen zu schaffen und Altbauten zu erhalten. Hier fühlt sich die Stadt ebenfalls nicht zuständig.

Da wir unsere Kritik konstruktiv gestalten wollen, werden wir im Folgenden einige Verbesserungsmöglichkeiten benennen.
1.Es sollte ein ständiger Austausch zwischen der Stadt und lokalen Initiativen ermöglicht werden. Die Bürger müssen bei der Stadtteilentwicklung stärker eingebunden, Planungen transparenter werden.
2.Es ist ein auf kleinere Vereine und Initiativen zugeschnittenes, demokratisches und unbürokratisches Förderprogramm ähnlich dem „Domino“ des „Kulturbüros“ von Nöten. Dieses soll nicht nur auf Einzelprojekte beschränkt sein, sondern auch das kontinuierliche Engagement fördern.
3.Es sollten keine weiteren öffentlichen Immobilien privatisiert werden, sondern die Stadt Verantwortung an der weiteren kulturellen und sozialen Entwicklung übernehmen. Die Bedürfnisse der momentanen BewohnerInnen müssen Vorrang vor der sogenannten „Aufwertung“ eines Stadtteils haben.
4.Menschen jeglichen Alters und jeglicher finanzieller Möglichkeiten sollte gesellschaftliches Engagement und Teilnahme am kulturellen Leben offenstehen. Hierzu müssen in allen Vierteln soziale Zentren geschaffen werden, die Projekten offen stehen. Wichtig sind hierbei geeignete Räumlichkeiten für Werkstätten, Ateliers, Meetings, Musik, Veranstaltungen, etc.

Wir verstehen diesen Brief als Versuch die gemeinsamen Interessen verschiedener Initiativen und Vereine zu bündeln und die genannten Probleme anzugehen. Wir freuen uns auf eine konstruktive Antwort ihrerseits.

Mit freundlichen Grüßen

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Spielplatz-Check No. 1: Böhmische Straße http://falkendresden.blogsport.de/2010/04/25/spielplatz-check-no-1-boehmische-strasse/ http://falkendresden.blogsport.de/2010/04/25/spielplatz-check-no-1-boehmische-strasse/#comments Sun, 25 Apr 2010 10:29:12 +0000 Toe Kindergruppe http://falkendresden.blogsport.de/2010/04/25/spielplatz-check-no-1-boehmische-strasse/ Priessnitzpiraten beim Spielplatzcheck

Alle Kinder haben das Recht auf Freizeit, Spiel und Erholung. Und weil auch in Dresden überall Autos herumstehen, können Kinder nicht mehr so einfach auf den Straßen spielen. Umso wichtiger sind ordentliche Spielplätze! Die Prießnitzpiraten, die Kindergruppe der Falken Dresden, hat deswegen einen Spielplatz-Check angefangen. Unsere erste Station war der Spielplatz in der Böhmischen Straße, der ziemlich toll sein soll.

Das fanden wir auch. Besonders positiv waren, dass es super Versteckmöglichkeiten gibt, vor allem natürlich die Büsche. Und eine ganze Reihe von Spielsachen fanden wir toll, vor allem das Drehding, viele Sachen zum Klettern, die normale Schaukel und die Affenschaukel, also eigentlich alles. Gefehlt hat uns Gras oder eine Wiese, eine ordentliche Rutsche und Toiletten. Ein paar mehr von den Schlinggebüschen zum Verstecken wären auch nicht schlecht. Doof war, dass das Wasser abgestellt war, das ist nämlich nur im Sommer an.

    
  
ein paar Fotos von Klettersachen, Affenschaukel, Drehding und unserer Bewertungsaktion (für größeres Bild Klicken)

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Israel: Bald geht’s los… http://falkendresden.blogsport.de/2010/03/09/israel-bald-gehts-los/ http://falkendresden.blogsport.de/2010/03/09/israel-bald-gehts-los/#comments Tue, 09 Mar 2010 13:20:31 +0000 Robert Allgemein http://falkendresden.blogsport.de/2010/03/09/israel-bald-gehts-los/

…und dann ist es auch schon wieder vorbei.

„Und, wie war’s in Israel?“

Erzählen, Bilderschauen, über die Arbeiterjugendbewegung in Israel diskutieren und über den Nahostkonflikt philosophieren?
Dazu seid ihr herzlich eingeladen: am Sonntag, 18. April ab 17 Uhr in der Genossenschaft, Prießnitzstr. 20 in der Neustadt.

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Im Zweifel: Was tun? http://falkendresden.blogsport.de/2010/02/15/im-zweifel-was-tun/ http://falkendresden.blogsport.de/2010/02/15/im-zweifel-was-tun/#comments Mon, 15 Feb 2010 11:27:24 +0000 Robert Allgemein http://falkendresden.blogsport.de/2010/02/15/im-zweifel-was-tun/

Ein Bericht vom 12. und 13. Februar in Dresden

Eins vorweg: Dies ist kein Demobericht à la „Wir sind die Guten. Wir waren viele. Wir haben es geschafft. Danke an alle, die da waren.“ Derer gibt es genug.

Was ist passiert? Nach den schnell beschlossenen Änderungen des Versammlungsgesetzes, dem wiederholten Palaver über Extremisten und den durchaus zweifelhaften Methoden der Dresdner Staatsanwaltschaft im Vorfeld war es soweit.: Am Vorabend des 13. gab es eine Demo unter dem Motto „Keine Versöhnung mit Deutschland“ mit 1500 Teilnehmenden auf deren Abschlusskundgebung egotronic spielte. Samstag fanden sich in der Altstadt 10.000 Teilnehmende zu einer von Oberbürgermeisterin und den Stadtratsfraktionen initiierten Menschenkette unter dem Motto „Erinnern und Handeln. Für mein Dresden“ ein. Auf der anderen, der Neustädter Elbseite, sollte der Demozug der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschlands entlangexerzieren dürfen. Diesem stellten und setzten sich über 10.000 Menschen nach Aufruf des Bündnisses „dresden nazifrei“ auf drei größeren stationären und mehreren kleinen mobilen Blockaden in den Weg. Die Neustadt gilt als links-alternativer Stadtteil, sodass die Blockierenden ihren Heimvorteil ausspielen konnten. Folglich war die Polizei zunehmend überfordert und teilte den Nazis wiederholt mit, dass diese aufgrund der Blockaden nicht marschieren können. Die Unübersichtlichkeit steigerte sich außerdem dadurch, dass die Nazis einfach irgendwo, nur nicht am geplanten – da blockierten – Startpunkt, aus ihren Bussen herausgelassen wurden. So konnten kleine und größere Nazigruppen durch die Neustadt laufen. Dabei wurden vereinzelt Blockierende und das Autonome Zentrum angegriffen, die Folge waren Verletzte. Dass das Autonome Zentrum ohne Polizeischutz von Nazis angegriffen werden konnte, ist an diesem Tag eigentlich keine große Überraschung mehr.
Einzelnen Presseberichten zufolge hätte die Menschenkette die Nazidemo verhindert und in der Neustadt wären nur Chaoten unterwegs. Merkwürdig, die Menschenkette befand sich völlig abseits des Geschehens und hat wohl eher Dresden vor den Alliierten schützen wollen. Außerdem sind Personen, die von der Menschenkette zu den Blockaden in der Neustadt wollten, eben daran von der Polizei gehindert worden – wobei doch jene eigentlich die Guten sein müssten, da sie ja von der Menschenkette kamen. Dies zeigt, dass „Chaoten“ wohl doch weniger eine Berufsbezeichnung, denn mehr ein willkürliches Konstrukt darstellt.
Von indymedia bis Bild freuen sich alle, dass der Aufmarsch verhindert worden ist. Es bleiben Zweifel. Am Konzept Groß-Bündnis, an der Tatsache, dass eine grundsätzliche Kritik am Dresdner Opfer-Mythos nur auf der Demo am Vorabend geäußert wurde, daran, dass vom Ergebnis betrachtet, die Law-and-Order-Politik von Stadt und Land scheinbar notwenig gewesen ist. Diese Zweifel hängen irgendwie zusammen und es stellt sich die Frage: Hat Dresden diesen Naziaufmarsch nicht eigentlich verdient?
Die Nazis demonstrieren in Dresden, da hier die Extremismustheorie zur Staatsdoktrin geworden ist, da hier ein kollektiver Opfermythos zelebriert wird, da hier Coventry, Rotterdam, Auschwitz und Dresden auf eine Stufe gesetzt werden, da sich hier um das Stadtimage jetzt und zur Zeit des Nationalsozialismus gesorgt wird und wurde und da hier eine grundsätzliche Kritik daran nicht hegemoniefähig ist. Hier wird die Legende vom besseren Deutschland, dass sich nie wieder unterdrücken lässt, erzählt. Somit wird der Minimalkonsens „Nazis raus“ sowohl von Menschenkette als auch „dresden nazifrei“ aufgestellt, um trotz Nazidemo „wahrhaftig erinnern“ zu können, um Deutschland als Vergangenheitsbewältigungsweltmeister hinstellen zu können und um in inszenierter Gemeinschaft ein „Zeichen zu setzen“ gegen den „Missbrauch des Gedenkens“. Antifaschismus darf aber bei den Nazis nicht aufhören und muss die kollektive Inszenierung des Gedenkens an deutsche Opfer kritisieren. Je mehr Kritik, je länger der Aufruf, desto kleiner wird das Bündnis. Aber was haben antiimperialistische Symboliken am 13. Februar in Dresden zu suchen? Es bleiben Zweifel, wenn Antifaschismus Teil einer Beschwörung der Guten – des besseren Deutschlands – gegen die Bösen ist und vergisst, dass das Böse im Guten Anschluss findet.

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Der 13. Februar in Dresden http://falkendresden.blogsport.de/2010/01/10/der-13-februar-in-dresden/ http://falkendresden.blogsport.de/2010/01/10/der-13-februar-in-dresden/#comments Sun, 10 Jan 2010 16:56:52 +0000 Robert Allgemein http://falkendresden.blogsport.de/2010/01/10/der-13-februar-in-dresden/

Am 13. Februar findet in Dresden einer der größten Aufmärsche von Nazis statt. Dieser Aufmarsch propagiert offen ein nationalsozialistisches Weltbild und relativiert die Shoa und den Vernichtungskrieg der Deutschen. Für den 12 und 13. Februar gibt es einige Aufrufe, die zu Aktionen aufrufen. Wir unterstützen Falken-Gliederungen, die nach Dresden kommen wollen, mit Unterkunft und einer Basisversorgung. Bei Interesse meldet euch telefonisch in unserem Landesbüro unter 0341-1499 0229. Naziaufmarsch verhindern!

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Prießnitzpiraten ahoi! http://falkendresden.blogsport.de/2010/01/08/priessnitzpiraten-ahoi/ http://falkendresden.blogsport.de/2010/01/08/priessnitzpiraten-ahoi/#comments Fri, 08 Jan 2010 14:20:29 +0000 Toe Kindergruppe http://falkendresden.blogsport.de/2010/01/08/priessnitzpiraten-ahoi/ Pizza!
Diese leckere Pizza haben wir im November selber gemacht (es fehlt noch der Käse).

„Prießnitzpiraten“?! Ja, genau! Seit dem letzten Treffen im Dezember hat unsere Kindergruppe einen Namen. Und weil hinter dem Gruppenraum die Prießnitz fließt, haben wir uns für „Prießnitzpiraten“ entschieden.

Das nächste Treffen ist Samstag, 16. Januar, und wir gehen in die Kinderausstellung im Hygienemuseum. Treffpunkt ist trotzdem wie immer 14 Uhr in der Genossenschaft (Prießnitzstraße 20, Dresden-Neustadt), bis 17 Uhr sind wir auch wieder dort zurück. Wir fahren mit der Straßenbahn. Gerne können auch Kinder von acht bis elf Jahren neu dazu kommen, meldet euch aber bitte vorher bei uns per E-Mail.

Und hier nochmal im Überblick alle Termine unserer Gruppe bis zum KidsCamp. Es ist immer Samstag, 14 bis 17 Uhr, in der Genossenschaft (Prießnitzstraße 20, Dresden-Neustadt): 16. Januar, 6. Februar, 13. März, 24. April, 22. Mai und 26. Juni. Die Termine sind natürlich auch hier immer aktuell zu finden.

Hättet ihr vielleicht Lust, im Mai oder Juni mal Samstag bis Sonntag zur Kulturinsel Einsiedel zu fahren? Das ganze Gelände ist ein einziger Spielplatz, und wir könnten sogar in einem Baumhaus übernachten!
Wir müssten es uns aber bald überlegen. Also überlegt mal selbst und fragt mal eure Eltern. Wenn ihr wollt, dann können wir einen Termin suchen. (Info für die Eltern: Teilnahmebeitrag wäre ca. 10 bis 20 Euro inkl. Fahrt, Essen, Übernachtung, Versicherung; wenn ihr einverstanden seid: könnt ihr euern Kindern bitte die Termine mitgeben, wo sie im Mai/Juni nicht können?)

Im Sommer ist dann auch wieder das Falken-KidsCamp. Wir fänden es toll, wenn viele von den Prießnitzpiraten mit dabei wären. Einige haben sich auch schon angemeldet. Vielleicht machen wir im KidsCamp ja auch unsere eigene Gruppe?
Das KidsCamp ist wie immer in den letzten beiden Wochen der Sommerferien, vom 25. Juli bis 7. August. Eure Eltern können euch anmelden unter info@falken-kidscamp.de, dann ist euer Platz reserviert. Im März bekommt ihr dann per Post die Unterlagen für die verbindliche Anmeldung.

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